Rund um die Kö

Sonntag 9. Mai 2010 von mani wollner


Das Rennen auf der Düsseldorfer Kommerz- und Flaniermeile ist ein klassisches Stadtrennen: 500 Meter geradeaus, wenden, 500 Meter zurück und wieder wenden …
Neben Antritts- und Tempohärte sind da unter anderem Mut, Entschlossenheit und Erfahrung gefordert, und Erfahrung für solche Rennen hat das Team heute wieder reichlich gesammelt. Zusammen mit den Frauen wurden die 44 Kilometer in gut 70 Minuten zurückgelegt. Nachdem sich schon früh Dorothee Janke und Melanie Hessling vom Feld abgesetzt hatten ging es im großen Feld noch um Platz 3, den sich Julia Fehring erkämpfen konnte.
Jessika erreichte Rang 13 und wurde damit beste Juniorin, gefolgt von Mieke auf dem 15. und Christina auf dem 20. Platz. Rebecca kam nach Überrundung ebenfalls im Hauptfeld ins Ziel.

Hier geht es zu den Bildern des Rennens …
Ein paar Bilder mehr gibt es jetzt hier …

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Im Blickpunkt: die Fahrerinnen

Donnerstag 6. Mai 2010 von mani wollner


Christina, Vivien, Jessika, Rebecca und Mieke fahren einfach gut Rad, soviel ist mal klar. Nun ist Sport nur fast alles im Leben, ein wenig von dem was es sonst noch gibt verraten sie in unseren Fahrerinnenportraits.
Wir haben die bisherigen Steckbriefe ein wenig aktualisiert und »aufgepeppt«. Den Anfang macht Rebecca Theisen, in den nächsten Tagen wird Mieke Kröger folgen. Es lohnt sich sicher, ab und an bei den Fahrerinnen reinzuschauen!

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Gemischte Gefühle in Attendorn

Sonntag 2. Mai 2010 von kati schulz


Das Rennen um die NRW-Landesverbandsmeisterschaft in Attendorn endete für die Lokalmatadorin Jessika Eckhardt, bevor es richtig begonnen hatte. Bereits kurz nach dem Start rutschte sie aus dem Pedal und stürzte. Ihre ehemalige Teamkameradin Ariane Horbach, die direkt hinter ihr fuhr, kam ebenso zu Fall und wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht. Wir wünschen ihr an dieser Stelle gute Besserung!

Jessika stieg zwar wieder auf’s Rad, musste aber schnell feststellen, dass ihr Rad nach dem Sturz nicht mehr ganz fahrtüchtig war. Zum Glück hat sie selbst nur ein paar Prellungen davon getragen, doch die Enttäuschung war groß: Sie hatte sich auf ihrer Heimstrecke natürlich viel vorgenommen und war als eine der Favoritinnen ins Rennen gegangen.

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Presseschau Bundesliga Überherrn

Donnerstag 29. April 2010 von mani wollner

»Es hat alles gepasst beim Renntag des RSC Überherrn in Ittersdorf. Das Wetter spielte mit, und die Premiere als Bundesliga-Rennen ist gelungen. Mit Vivien Schmidt war eine Ex-Saarländerin sogar ganz vorne mit dabei.« – so berichtet die Saarbrücker Zeitung in ihrer Ausgabe vom 27.4.2010

»Toller Erfolg für die 17 Jahre alte Mieke Kröger: Beim Juniorinnen-Rennen im saarländischen Überherrn gelang der Fahrerin des RV Teutoburg Brackwede der erste Bundesliga-Sieg.« – dies schreibt die Neue Westfälische in ihrer Ausgabe vom 29.4.2010

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Mein zweites Bundesligarennen

Montag 26. April 2010 von Mieke

Mein zweites Bundesligarennen – Eigentlich im Saarland, aber auch irgendwie in Frankreich

Am Samstag, dem 24. April 2010 ging es los!

Um 08:30 Uhr trafen wir uns wieder einmal in Köln bei Peter, ich musste zum Glück nicht wieder so früh aufstehen, ich habe in Düsseldorf bei meinen Großeltern übernachtet.
Auch wenn eine gewisse Feindschaft zwischen Düsseldorf und Köln herrscht, gab es keine ernsten Auseinandersetzungen zwischen meiner aus Düsseldorf stammenden Mutter und alt eingesessenen Kölnern, die im Team mitwirken!

Um etwa 11:30 Uhr kamen wir im Saarland an. Vor einem unscheinbaren Haus wartete schon Viviens Mutter sehnsüchtig darauf, uns vier Mädels und nicht zu vergessen Peter, ohne Bezahlung zu verwöhnen. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen und übergaben ich doch noch einen Gutschein.
Auch Vivien hat scheinbar viel von den gastfreundschaftlichen Genen ihrer Mutter geerbt und präsentierte uns gleich zwei leckere Nutellakuchen, die wir natürlich gleich mit großer Hingabe verspeisten.
Maurice, der kleine Bruder von Vivien kochte sehr guten, man kann auch sagen sehr starken Kaffee, sodass Peter nur eine Tasse trinken musste, um wieder voll auf dem Laufenden zu sein.

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